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zazikilover
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Nordkorea und Griechenland spielen im WM-Test 2:2

von zazikilover am 26.05.2010 00:17


Hamburg (dpa) - Die Fußball-Nationalmannschaft Nordkoreas hat dem früheren Europameister Griechenland im WM-Test ein 2:2 (1:1) abgetrotzt.

Im Duell der beiden WM-Teilnehmer im österreichischen Altach gingen die Griechen zwar zweimal durch Kostas Katsouranis (2.) und Angelos Charisteas (48.) in Führung. Japan-Legionär Jong Tae-Se, gelang aber zweimal (24., 52.) der Ausgleich.

«Wir haben etwas zu langsam gespielt. Wir müssen den Ball etwas mehr laufen lassen», sagte Griechenlands Trainer Otto Rehhagel nach der Partie. «Der Gegner war sehr gut. Alle Mannschaften die bei der WM dabei sind sind außergewöhnlich starke Teams. Deswegen bedarf es allergrößter Anstrengung um erfolgreich zu sein».

Das Rehhagel-Team trifft bei der WM (11. Juni bis 11. Juli) in der Gruppe B auf Argentinien, Nigeria und Südkorea. Nordkorea nimmt zum ersten Mal seit 44 Jahren wieder an einer WM teil. Die Asiaten treten in Gruppe G gegen Brasilien, Elfenbeinküste und Nordkorea an.

Quelle: http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/992199

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Kefalonitissa
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Re: Das Griechen-Darlehen

von Kefalonitissa am 25.05.2010 18:09

Es ist niemals um die "Rettung" Griechenlands gegangen. Es ging immer nur um die Rettung des Geldes/des Kapitals. Und am "spekulierten" Niedergang/Bankrott Griechenlands werden jetzt alle kräftig verdienen (Zinsen, Zinseszins, Service-Gebühren) :-((

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zazikilover
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Das Griechen-Darlehen

von zazikilover am 25.05.2010 11:35

Die 80-Milliarden-Euro-Kredit-Vereinbarung zwischen Athen und den Euro-Staaten hat zwei Ausstiegsklauseln. Die ersten drei Jahre braucht Griechenland keine Tilgung zu zahlen.

Berlin Der bis zu 80 Milliarden Euro schwere Darlehensvertrag zwischen den Euro-Staaten und Griechenland kann annulliert werden, wenn die Verfassungsrichter eines betroffenen Landes oder der Europäische Gerichtshof einen Verstoß gegen EU-Recht feststellen. Das geht aus dem 41 Seiten starken Darlehensvertrag hervor, der am Wochenende von bild.de veröffentlicht worden ist. Im Falle eines negativen Richterspruchs werde der Vertrag insgesamt oder nur für das betroffene Land "unverzüglich und unwiderruflich annulliert", heißt es darin. In diesem Fall dürfe von den Griechen aber nicht die sofortige Rückzahlung des Darlehens verlangt werden.

Ohne eine solche Ausstiegsklausel wäre der Vertrag rechtlich nicht einwandfrei gewesen. Dennoch wirft allein schon die Möglichkeit eines Ausstiegs neue Fragen auf: Sollte tatsächlich später einmal ein Verstoß gegen EU-Recht festgestellt werden, stünde Griechenland erneut vor einem Staatsbankrott. Die EU-Verträge verbieten den EU-Staaten im Grunde, einzelne überschuldete Partnerstaaten vor der Pleite zu retten. Allerdings haben die EU-Staaten einen Ausweg gefunden: Indem sie lediglich bilaterale Hilfen für Athen zusagten, umgingen sie diese so genannte "No-Bail-Out"-Klausel der EU-Verträge.

Die Wahrscheinlichkeit eines negativen Richterspruchs scheint daher eher gering zu sein: Das Bundesverfassungsgericht hatte bereits unlängst den Eilantrag von Euro-Kritikern, darunter der emeritierte Tübinger Volkswirtschaftler Joachim Starbatty, gegen die Griechenlandhilfe abgewiesen.

Der Vertrag mit Griechenland sieht außerdem eine weitere Ausstiegsklausel vor. Sollte eines der Geberländer für das Darlehen an Griechenland selbst höhere Zinsen bezahlen müssen, als es laut Vertrag von den Griechen zurückbekommt, soll es die Zinsdifferenz von den anderen Geberländern ersetzt bekommen. Sind die dazu nicht bereit, könnte das betroffene Geberland seine Beteiligung an der Griechenlandhilfe verweigern.

Dieser Fall könnte etwa für Portugal eintreten: Lissabon hatte in den letzten Wochen bereits kurzzeitig einen höheren Risikoaufschlag auf seine Staatsanleihen bezahlen müssen, als es von den Griechen erwarten kann. Athen wird laut Vertrag fünf Prozent Zinsen für die Darlehen der EU-Staaten bezahlen. Hinzu kommt noch eine "Service-Gebühr" von 0,5 Prozent der Darlehenssumme.

Würde der gesamte deutsche Anteil an dem Rettungspaket von 22,3 Milliarden Euro von den Griechen abgerufen, bekäme die Staatsbank KfW dafür etwa 112 Millionen Euro an Gebühren. Der deutsche Staat würde mehr als 1,1 Milliarden Euro jährlich an Zinsen einstreichen. Allerdings trägt der Steuerzahler das Ausfallrisiko, sollten die Griechen das Darlehen nicht zurückzahlen.

Laut Vertrag haben die Darlehen der EU-Staaten eine maximale Laufzeit von fünf Jahren. Sie sind zunächst bis zu drei Jahre lang ab dem Auszahlungsdatum tilgungsfrei. Vom vierten Jahr der Laufzeit an erhöht sich der Zinssatz um einen Prozentpunkt. Bei Zahlungsverzug droht ein weiterer Aufschlag von zwei Prozentpunkten. Die Griechen müssen die Darlehen "anteilig und gleichrangig" an alle Geberländer zurückzahlen, so der Vertrag. Die Bevorzugung einzelner Staaten ist strikt verboten.

quelle: http://nachrichten.rp-online.de/politik/das-griechen-darlehen-1.76338

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Ausstiegsklauseln Euro-Länder können Griechen-Rettung stoppen

von zazikilover am 24.05.2010 17:06


Bis zu 80 Milliarden Euro bekommt Griechenland von der Euro-Zone - den größten Batzen aus der Bundesrepublik. Aber zu welchen Konditionen? Die Details sind im Vertrag zwischen den 15 Gläubigern und dem südeuropäischen Schuldner geregelt, zwei Ausstiegsklauseln inklusive.

Berlin - Die EU hat zwar inzwischen ein noch viel größeres Hilfspaket zur Stabilisierung der gesamten Euro-Zone verabschiedet. Aber dennoch: Die bereits zuvor gestartete Rettungsaktion für das hochverschuldete Griechenland hat ebenfalls gigantische Ausmaße.
Die Euro-Zone und der Internationale Währungsfonds (IWF) helfen dem südeuropäischen Staat in den kommenden drei Jahren mit bis zu 110 Milliarden Euro aus, um eine Pleite zu verhindern. 30 Milliarden Euro davon trägt der IWF, 80 Milliarden die 15 europäischen Geberländer.

Aber zu welchen Bedingungen bekommen die Griechen das Geld von ihren europäischen Partnern eigentlich? Und was steht sonst noch in den Verträgen zwischen den Gläubigern und dem griechischen Schuldner?

Griechenland kann demnach eine Stundung der EU-Hilfsgelder beantragen, berichtet die "Bild"-Zeitung in ihrer Online-Ausgabe. Die Verträge gestatteten dem Mittelmeerland eine tilgungsfreie Zeit von drei Jahren - beginnend mit der Auszahlung der Gelder, zitierte die Zeitung aus dem Darlehensvertrag und der Gläubigervereinbarung.

KfW könnte gut 110 Millionen Euro Gebühren kassieren

Dem Bericht zufolge haben die Hilfen eine Laufzeit von fünf Jahren. Jede Tranche der von den Euro-Staaten bereitgestellten 80 Milliarden Euro müsse mindestens eine Milliarde Euro umfassen. Ferner sei neben den Zinsen eine "Servicegebühr" von 0,5 Prozent der Darlehenssumme zu zahlen.

Demnach könnten der deutschen Förderbank Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die die Kredite ausreicht, für die auf Deutschland entfallende Höchstsumme von 22,3 Milliarden Euro rund 112 Millionen Euro an Gebühren zufließen. Weiter ist den Angaben zufolge in den Verträgen vereinbart, dass die EU mit einem eigenen Bevollmächtigten die Verwendung der Mittel überprüfen darf.

Darüber hinaus enthält der Vertrag über das Darlehen für Athen zwei Ausstiegsklauseln. Die erste sei für den Fall vorgesehen, dass ein EU-Gericht oder ein Verfassungsgericht in einem der Euro-Länder rechtskräftig entscheidet, dass die gesamte Kreditvergabe an die Griechen gegen EU-Recht oder nationales Recht verstößt. In diesem Fall werde der Vertrag insgesamt oder für das betroffene Land "unverzüglich und unwiderruflich annulliert", heißt es laut "Bild" in dem 42-seitigen Vertrag.

quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,696450,00.html

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Finanzielle Griechenland-Hilfe Verträge enthalten offenbar Ausstiegsklausel

von zazikilover am 24.05.2010 13:40


Berlin (RPO). Sämtliche Darlehen der Euro-Länder für Griechenland können nach einem Medienbericht vollständig oder für ein Geberland annulliert werden, falls der Europäische Gerichtshof oder ein nationales Verfassungsgericht die Kreditvergabe für rechtswidrig erklären.
Das berichtet "Bild.de" unter Berufung auf den bisher vertraulichen Darlehensvertrag und die Gläubigervereinbarung zwischen den Euro-Ländern und Griechenland. Laut "Bild.de" enthält der Vertrag über das 80-Milliarden-Euro-Darlehen für Athen zwei Ausstiegsklauseln.

Zwei Ausstiegsklauseln

Die erste sei für den Fall vorgesehen, dass ein EU-Gericht oder ein Verfassungsgericht in einem der Euro-Länder rechtskräftig entscheidet, dass die gesamte Kreditvergabe an die Griechen gegen EU-Recht oder nationales Recht verstößt. In diesem Fall werde der Vertrag insgesamt oder für das betroffene Land "unverzüglich und unwiderruflich annulliert", heißt es laut "Bild.de" in dem 42-seitigen Vertrag.
Von den Griechen dürfe in diesem Fall aber nicht die sofortige vorzeitige Rückzahlung des Darlehens verlangt werden. Würde in Deutschland das Bundesverfassungsgericht das Darlehen als unvereinbar mit deutschem oder EU-Recht erklären, wäre die deutsche Beteiligung an der Milliarden-Hilfe nichtig. Die Bundesregierung brauchte dann zwar keine weiteren Gelder mehr zur Verfügung zu stellen, dürfte aber nicht die sofortige Rückzahlung bereits geleisteter Zahlungen verlangen.

Eine zweite Ausstiegsklausel ist vorgesehen, falls ein Geberland für seinen Anteil an der Griechenland-Hilfe selbst ein Darlehen aufnehmen muss und dafür mehr Zinsen zahlen muss, als es von den Griechen zurückbekommt. Das Geberland solle dann die Differenz von den anderen Euro-Ländern ersetzt bekommen. Seien diese nicht dazu bereit, könne das Geberland seine Beteiligung am Griechenland-Darlehen verweigern.

Europäische Union und Internationaler Währungsfonds (IWF) haben ein Hilfspaket von bis zu 110 Milliarden in den kommenden drei Jahren geschnürt, mit dem eine Pleite des griechischen Staates verhindert werden soll. In diesem Jahr kann Griechenland auf bis zu 35 Milliarden Euro zurückgreifen.

quelle: http://www.rp-online.de/wirtschaft/eurokrise/Vertraege-enthalten-offenbar-Ausstiegsklausel_aid_860829.html

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Papandreou: Griechenland braucht keine Umschuldung

von zazikilover am 23.05.2010 20:32


Madrid (Reuters) - Der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou schließt eine Zahlungsunfähigkeit oder Umschuldung seines Landes weiter aus.

Es gebe keine Notwendigkeit dafür, sagte Papandreou der spanischen Zeitung "El Pais" in einem am Sonntag veröffentlichten Interview. "Wir haben uns dagegen entschieden. Wir haben entschieden, die Kredite zurückzuzahlen, die wir angefordert haben." Allein um die Märkte davon zu überzeugen, gebe es das 110 Milliarden Euro schwere Hilfspaket von Euro-Ländern und Internationalem Währungsfonds (IWF).

Neben den direkten Hilfsmaßnahmen für das angeschlagene Mittelmeerland haben die Euro-Staaten mittlerweile einen Rettungsschirm von insgesamt 750 Milliarden Euro für eine Stabilisierung der Gemeinschaftswährung auf den Weg gebracht. Papandreou bemängelte, die EU-Regierungen seien langsam dabei gewesen, die Ausweitung der Schuldenkrise auf andere Mitglieder der 16 Länder zählenden Währungsunion zu verhindern und zu verstehen, dass die Angriffe von Spekulanten auf Griechenland nur der erste Schritt gewesen seien. "Spanien und Portugal ging es nicht so schlecht, aber sie sind Opfer von Hysterie geworden", betonte der Regierungschef.

Papandreou sagte, mit Deutschlang gebe es Verstimmungen über die Kosten der Hilfe für sein Land und über die nötigen Sparmaßnahmen. Das Verhältnis sei nicht irreparabel beschädigt, aber für Unmut bei seinen Landsleuten sorgten "Vorurteile und Klischees". Bei der Bewältigung der Schuldenkrise setzt er weiter auf die Europäische Union. Um Wachstum zu schaffen, solle die EU beispielsweise Infrastrukturprojekte und Investitionen auflegen, forderte Papandreou.

ZAPATERO: KEIN GRUND FÜR ZWEIFEL AN VERLÄSSLICHKEIT SPANIENS

Auch Spaniens Ministerpräsident Jose Luis Rodriguez Zapatero betonte, sein Land werde seine Schulden begleichen. "Keiner kann anzweifeln, dass Spanien, ein starkes Land, seinen Verpflichtungen nachkommen wird", sagte er bei einer Veranstaltung seiner Sozialistischen Partei. Wie Griechenland haben auch Portugal und Spanien zuletzt die Sparmaßnahmen deutlich verschärft, um ihre Defizite abzubauen.

Großbritanniens neuer Vize-Regierungschef Nick Clegg sagte im BBC-Fernsehen, sein Land müsse wegen des Ausmaßes der Schuldenkrise in Europa dringend handeln und das Rekord-Staatsdefizit abbauen. Die konservativ-liberale Regierung wird am Montag Einzelheiten zu ihren rund 6,8 Milliarden Euro schweren Sparprogramm bekanntgeben.

quelle: http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE64M05O20100523

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Papandreou glaubt an Versöhnung mit Deutschland

von zazikilover am 23.05.2010 16:03


Erstmals spricht Ministerpräsident Giorgos Papandreou offen darüber, wie sehr die Debatte über die griechischen Staatsschulden das Verhältnis zu Deutschland belastet hat. In diesem Zusammenhang benutzt er Worte wie "Feindseligkeit" und "Ressentiments". Die erhaltenen Hilfen werde sein Land zurückzahlen.
Griechenland hat bekräftigt, dass es die Milliarden-Hilfen zur Sanierung seiner Staatsfinanzen zurückzahlen wird. „Wir haben nicht um Geldgeschenke gebeten“, sagte Ministerpräsident Giorgos Papandreou am Wochenende der spanischen Zeitung „El País“. „Was wir brauchten, waren Kredite, die wir später zurückzahlen werden. Wir werden dafür erheblich höhere Zinsen zahlen als die meisten anderen EU-Länder.“

Der sozialistische Regierungschef räumte ein, dass die Debatte über die Hilfe Ressentiments zwischen Deutschen und Griechen aufkommen ließ. „Es herrscht eine gewisse Feindseligkeit“, sagte er der spanischen Zeitung.
Auf beiden Seiten seien Vorurteile verbreitet worden. „Stereotypen haben in Europa noch nie weitergeholfen“, betonte Papandreou. Er gehe aber davon aus, dass der dadurch entstandene Schaden wieder zu beheben sei.

Sein Verhältnis zu Bundeskanzlerin Angela Merkel beschrieb der Ministerpräsident als „gut und aufrichtig“. „Ich hatte ihr gesagt, dass die Gefahr einer Ausbreitung der Finanzkrise bestand, wenn wir nicht rasch handelten. (...) Andererseits verstehe ich aber auch, dass die Kanzlerin (mit einer raschen Reaktion) verfassungsrechtliche und innenpolitische Probleme hatte.“

Papandreou räumte ein, dass die Krise ausgebrochen sei, weil Athen seinen Staatshaushalt über viele Jahre hinweg schlecht geführt hatte.
„Aber es kam hinzu, dass die Eurozone keine Mechanismen besaß, dies aufzudecken. Wir trugen quasi dazu bei, die Schwächen der Eurozone ans Licht zu bringen“, sagte der Regierungschef. „Die Krise hätte auch in einem anderen Land ausbrechen können. Aber es traf Griechenland.“

quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article7755906/Papandreou-glaubt-an-Versoehnung-mit-Deutschland.html

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Nach Griechenland die USA?

von zazikilover am 23.05.2010 12:00

US-Ökonom meint, die Spekulanten könnten sich den USA zuwenden, wo die Höhe der ungedeckten Zahlungsverpflichtungen im Bezug zum BIP fast schon der Griechenlands gleicht

Griechenland hat es zwar als erstes erwischt, aber bald könnten sich die Spekulanten von der Eurozone ab- und einem neuen Ziel zuwenden: den USA. Der US-Ökonom Laurence Kotlikoff von der Universität Boston hat in einem Interview mit der Welt am Sonntag darauf hingewiesen, dass die USA in ähnlichen Schuldenbergen ertrinken wie Griechenland.

In den USA würden sich bereits Zahlungsverpflichtungen anhäufen, die in Zukunft kaum mehr bezahlt werden könnten. Und dabei geht es um ganz andere Summen als in Griechenland: "Zwischen den zu erwartenden künftigen Einnahmen des amerikanischen Staates und den voraussichtlichen Ausgaben ist eine Lücke entstanden, die so groß ist wie das 16-Fache des Bruttoinlandsprodukts (BIP)." Während Griechenland, in dem die Lücke das Siebzehnfache beträgt, aber von den Euroländern gerettet werden könnte, sofern es die vereinbarten Sparauflagen umsetzt: "Wenn sich die Regierung daran hält, kann Griechenland in ein paar Jahren besser dastehen als die USA."

Das wird man in der Eurozone und vor allem auch bei der deutschen Regierung gerne hören, die derzeit von vielen Seiten unter Beschuss steht, da die Meinung vorherrscht, dass Griechenland trotz Schutzschirm abstürzen wird. Und natürlich hat der Wirtschaftsprofessor auch einen Rat an der Hand, wo man sein Geld, sofern man eines hat, investieren soll. Am besten sei es in Firmen zu investieren, "die beispielsweise Lebensmittel herstellen, also irgendetwas, was wir immer brauchen werden".

quelle: http://www.heise.de/tp/blogs/8/147677

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FC schnappt sich Giannoulis

von zazikilover am 23.05.2010 01:23

Nach dem Abgang von Linksverteidiger Pierre Wome scheint der 1. FC Köln auf der Suche nach einem Nachfolger schnell fündig geworden zu sein. Der 22-jährige Kostas Giannoulis soll bei den "Geißböcken" einen Dreijahres-Vertrag unterschreiben. Der Verteidiger muss bei den Rheinländern aber noch den obligatorischen medizinischen Test bestehen.

Giannoulis, der seit 2008 (insgesamt 55 Ligaeinsätze) und in der abgelaufenen Saison mit 22 Einsätzen (kein Tor) beim griechischen Erstligisten Iraklis Saloniki unter Vertrag stand, sprach gegenüber griechischen Medien von "einer riesigen Chance und der größten Herausforderung meiner Karriere, mich in Köln und der Bundesliga durchzusetzen".

Die Klage gegen seinen Klub Iraklis, die wegen ausstehender Gehaltszahlungen eingereicht worden war, zieht der 22-jährige Linksverteidiger nach seinem Wechsel zurück.

Vor seiner Einigung mit Köln war Giannoulis auch im Blickfeld von Aufsteiger Kaiserslautern, das ihn sogar zu einem Probetraining einlud, wo er aber trotz anfänglicher Zusage aus Saloniki nicht antreten durfte.
Der 22-jährige Linksfuß soll nun beim 1. FC Köln nach dem obligatorischen Medizincheck einen Dreijahres-Vertrag unterschreiben. Sein finanziell stark angeschlagener bisheriger Arbeitgeber erhält aus Köln eine niedrige sechsstellige Ablösesumme.

Bei Iraklis kickt auch der frühere Kölner Spieler Dennis Epstein, der als einer der Leistungsträger des Teams eine überzeugende Saison absolvierte.

Giannoulis wäre nach dem Rumänen Alexandru Ionita (Rapid Bukarest) der zweite Neuzugang der Kölner für die kommende Saison. Weitgehende Einigung soll zudem mit dem Stuttgarter Martin Lanig (25) bestehen.

quelle:http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/vereine/525469/artikel_FC-schnappt-sich-Giannoulis.html

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Kefalonitis...
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Re: aus welcher Stadt seit ihr ?

von Kefalonitissa1971 am 22.05.2010 18:18

Ich komme aus Wesel am schönen Niederrhein

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